Die Produkte der Nestlé Health Science
Unsere Produkte
Von Experten entwickelt, um den Bedürfnissen Ihres Babys gerecht zu werden
Hotline bei Fragen zu Kuhmilcheiweißallergie

Unsere Spezialnahrungen für Säuglinge mit Kuhmilcheiweißallergie

Je früher eine Kuhmilcheiweißallergie erkannt wird, desto schneller kann auch eine ggf. erforderliche Ernährungstherapie begonnen werden. Wenn Sie also vermuten, dass Ihr Baby auf Kuhmilcheiweiß allergisch sein könnte, sollten Sie keine Zeit verlieren und sobald wie möglich einen Termin beim Arzt vereinbaren.

Mit einer klaren und von ärztlicher Seite bestätigten Diagnose lässt sich eine Kuhmilcheiweißallergie gut bewältigen, indem die künftige Ernährung Ihres Babys darauf abgestimmt wird.


Es ist allerdings sehr wichtig, dass Sie nicht mit kuhmilchfreier Babynahrung experimentieren, ohne eine Empfehlung oder genaue Anweisung vom Arzt zu haben.

 

Die Informationen in diesem Abschnitt werden Ihnen helfen, sich auf den Arzttermin richtig vorzubereiten. Sie werden auch viele und hoffentlich alle Fragen beantworten, die während der Zeit der Diagnostik und Behandlung der Kuhmilcheiweißallergie Ihres Babys immer mal wieder auftauchen können.


Unsere maßgeschneiderten Spezialnahrungen.

Bei der Diagnose von Kuhmilcheiweißallergie von Anfang an die geeignete Nahrung bereitzustellen und damit Eltern mit ihren Babys bestmöglich zu unterstützen – vor diesem Hintergrund hat die Nestlé Health ScienceAlthéra, Alfaré und Alfamino entwickelt.

Diese eigens auf Babys und Kleinkinder mit Kuhmilcheiweißallergie abgestimmten Spezialnahrungenwerden Ihnen und Ihrem Arzt helfen, bei Kuhmilcheiweißallergie eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden. ObAlthéra, AlfaréoderAlfamino – alle drei Produkte wurden mit höchster Sorgfalt so konzipiert, dassIhr Baby mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, welche der drei Spezialnahrungen für Ihr Baby am besten geeignet ist.


Erstattungsfähigkeit von Spezialnahrungen bei Säuglingen und Kleinkindern mit Kuhmilcheiweißallergien (KMPA)

Bei einer Kuhmilcheiweißallergie ist der komplette Verzicht auf Kuhmilch und Kuhmilchprodukte die einzige Möglichkeit, eine allergische Reaktion zu vermeiden (= therapeutische Eliminationsdiät). In diesem Fall wird Ihr Arzt eine Spezialnahrung empfehlen. Diese Spezialnahrungen sind genau auf die speziellen Ernährungsbedürfnisse des Säuglings bzw. Kleinkinds mit Nahrungsmittelallergien ausgerichtet.


Für gesetzlich Versicherte ist in der aktuell gültigen Arzneimittelrichtlinie (www.gba.de/informationen/richtlinien/) festgelegt, dass Spezialnahrungen zur Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern mit Kuhmilcheiweißallergie oder multiplen Nahrungsmittelallergien zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen verordnungsfähig sind. Bei Privatversicherten sind dagegen die individuell vertraglich vereinbarten Leistungen entscheidend, die entsprechende Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit muss mit der individuellen Krankenversicherung geklärt werden. Für einen möglicherweise zusätzlich bestehenden Anspruch auf Beihilfeleistungen sind die Beihilfeverordnungen der Bundesländer verbindlich, die Sie direkt mit Ihrer Beihilfestelle besprechen sollten.


Althéra, Alfaré oder Alfamino werden von Ihrem Kinderarzt verordnet und sind erstattungsfähig für Säuglinge und Kleinkinder mit einer Kuhmilcheiweißallergie sowie bei multiplen Nahrungsmittelallergien.


Die Prognose der Kuhmilchallergie im Säuglings-und Kleinkindalter ist gut. Etwa 75% der betroffenen Kinder vertragen mit 2 Jahren Kuhmilch und Kuhmilchprodukte wieder, 90% der Kinder bei Erreichen des Schulalters.

Mehr Informationen

Wie Sie unsere Spezialnahrungen richtig zubereiten

Vielleicht ist das Thema Füttern bei Ihnen immer noch mit Sorgen verbunden, weil Sie in der Zeit, in der die Kuhmilcheiweißallergie Ihres Babys noch nicht eindeutig diagnostiziert war, möglicherweise vieles erlebt haben, das nicht so erbaulich war. Doch jetzt sollten Sie optimistisch nach vorne schauen – auch und gerade was das Füttern angeht. Ihr Kinderarzt hat für Ihr Baby eine Spezialnahrung verordnet. Wichtig ist, dass Sie diese genau nach Anleitung und Altersempfehlung zubereiten. Denn Fehler bei der Zubereitung und Handhabung können den Erfolg der diätetischen Behandlung, aber auch die Gesundheit Ihres Babys beeinträchtigen. Im nachfolgenden Schaubild haben wir nochmals Schritt für Schritt zusammengefasst, was es bei der Zubereitung zu beachten gibt.

Infografik: Zubereitung von Babynahrung ohne Milcheiweiß
WICHTIGER HINWEIS: Mütter sollten ermutigt werden weiter zu stillen, aber grundsätzlich auf den Verzehr von Milch und jeglicher Milchprodukte zu verzichten. Dies erfordert in der Regel eine qualifizierte Ernährungsberatung, um auch alle Quellen von verborgenem Kuhmilcheiweiß auszuschließen. Wenn die Entscheidung getroffen wurde, eine Spezialnahrung für den Säugling zu verwenden, ist es wichtig Gebrauchsanweisungen für eine korrekte Zubereitung zu geben und hervorzuheben, dass nicht abgekochtes Wasser, nicht sterilisierte Flaschen oder eine falsche Verdünnung zur Erkrankung des Kindes führen können. Spezialnahrungen (Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke) für Säuglinge sind unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden.