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Dysphagie und Reflux

Dysphagie und Reflux

Gastrointestinale Funktionsstörungen wie Reflux und Dysphagie gehören zu den häufigen Erkrankungen, die bei Säuglingen und Kleinkindern zu Ernährungsproblemen führen können.

Reflux und Dyshagie können bei Säuglingen und Kleinkindern zu Ernährungsproblemen führen. Ohne adäquate Unterstützung können die Ernährung und der Gesundheitszustand beeinträchtigt werden. Die Beibehaltung der oralen Fütterung ist die bevorzugte Wahl, um eine angemessene Ernährung von betroffenen Säuglingen sicherzustellen1,2. Hierfür kommen Andickungsmittel speziell für die Bedürfnisse dieser Zielgruppe zur Unterstützung der oralen Nahrungsaufnahme in Betracht.​

Durch das Andicken von Getränken und flüssigen Lebensmitteln gewinnt das Kind mehr Zeit und Kontrolle beim Schluckvorgang. Die benötigte Viskosität hängt vom Alter des Kindes und dem Ausmaß seiner Dysphagie ab. Daher wird ein Andickungsmittel empfohlen, das anhand der IDDSI (International Dyspaghia Diet Standardisation Initiative) validiert wurde und mit welchem alle Dickungsgrade, von leicht bis extrem dick, sicher erreicht werden können. Um den Fütterungsprozess zu unterstützen, sind Andickungsmittel, die den ursprünglichen Geschmack der Nahrung bewahren zu bevorzugen. Dies soll den Kindern dabei helfen, ihren Geschmackssinn zu entwickeln, ihren Trinkgenuss und ihre Nahrungsvielfalt zu erhöhen und damit verbunden für positive Erfahrungen beim Essen und Trinken sorgen. Schließlich ist es wichtig, dass das Andickungsmittel amylase-resistent ist und nicht mit dem Speichel reagiert, um eine gleichbleibende Konsistenz während des Schluckvorgangs zu gewährleisten.​

1. Raol et al. Clinics in Perinatology. 2018;45(4):645-60.;

2. Orenstein SR. GI Motility online. 2006;PART 1.

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