Hautausschlag beim Baby

Sie haben bei Ihrem Kleinkind einen Hautausschlag festgestellt und sind beunruhigt, da Sie nicht wissen woher dieser kommt? Wenn sich Pusteln auf der Babyhaut befinden oder Ihr Neugeborenes an Hautrötungen, Schuppen oder intensivem Juckreiz leidet, kann eine der möglichen Ursachen im Zusammenhang mit einer Nahrungsmittelallergie stehen. Kuhmilch ist im Säuglingsalter der häufigste Auslöser für allergische Reaktionen. Leidet Ihr Baby an Hautausschlag und intensivem Juckreiz, sollten Sie durch ihren Kinderarzt abklären lassen, ob es sich vielleicht um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit handelt. Eine allergische Reaktion auf Kuhmilcheiweiß könnte eine Erklärung für die genannten Symptome sein, wobei in der Regel bei einer Kuhmilcheiweißallergie neben Hautreaktionen auch andere Beschwerden zum Beispiel im Magen-Darm-Trakt oder in den Atemwegen auftreten können.

Hautprobleme durch Kuhmilchallergie

Babys leiden häufig an Hautproblemen. Die Ursachen dafür können jedoch vielseitig sein. Es ist daher oft schwer herauszufinden woher die Symptome genau kommen. Die Kuhmilchallergie entwickelt sich aufgrund einer allergischen Reaktion gegen das in der Milch enthaltene Kuhmilcheiweiß. Leidet Ihr Kind also an einem oder mehreren der oben genannten Symptome sollten Sie Ihren Kinderarzt aufsuchen, der dann die möglichen Ursachen diagnostisch abklären und eine Kuhmilchallergie feststellen oder ausschließen kann.

Kein Grund zur Panik!

Bei Ihrem Kind wurde eine Kuhmilcheiweißallergie festgestellt? Lassen Sie sich davon nicht zu sehr erschrecken. Die gute Nachricht ist, dass diese Form der Allergie zwar bevorzugt bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt, bei frühzeitiger Diagnosestellung jedoch sehr gut behandelbar ist. In den meisten Fällen verschwindet die Kuhmilcheiweißallergie gegen Ende des zweiten, spätestens des dritten Lebensjahres von selbst.

Die Symptome können bei gestillten Säuglingen entweder durch den konsequenten Verzicht der Mutter auf jegliche Kuhmilcheiweiß-Produkte, auch solche mit versteckten Kuhmilcheiweiß, oder bei nicht gestillten Säuglingen durch die Verwendung von Spezialnahrungen gelindert werden. Wir, von der Nestlé Health Science, stellen Spezialnahrungen zur diätetischen Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien wie der Kuhmilcheiweißallergie her, die die Symptome lindern können. Diese Spezialnahrungen (zum Beispiel Althéra, Alfamino) enthalten entweder sehr stark aufgespaltendes Kuhmilcheiweiß, welches für den Organismus verträglich ist, oder sie sind komplett frei von Kuhmilcheiweiß. Besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Kinderarzt, welche Ernährungstherapie für Ihr Kind am besten geeignet ist. So können Sie dem auf einer Kuhmilcheiweißallergie beruhenden Hautausschlag bei Babys entgegenwirken und dafür sorgen, dass ihr Kind glücklich und zufrieden wachsen kann – ganz ohne belastenden Juckreiz oder brennenden Ausschlag.

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