Durchfall beim Baby

Ihr Baby leidet an Durchfall und Bauchschmerzen? Alle Versuche die Beschwerden mit Hausmitteln zu lindern sind bis jetzt fehlgeschlagen und Sie wissen nicht woher die Übelkeit und die Durchfallerkrankungen kommen? Säuglinge haben vor allem in den ersten Wochen oft mit krampfartigen Bauchschmerzen zu kämpfen. Die Ursache liegt meist darin, dass sich zu viel Luft im Bauch befindet, was schmerzhafte Blähungen hervorrufen kann. Diese harmlose Ursache kann man oft schon mit einer einfachen Bauchmassage oder durch das „Bäuerchen“ beseitigen. Können die Beschwerden jedoch nicht gelindert werden und treten sie in Kombination mit Erbrechen, Blut im Stuhl, Durchfall oder anhaltendem Schreien und einer harten Bauchdecke auf, kann es sich bei der Ursache für die Bauchschmerzen auch um eine Reaktion auf bestimmte Nahrungsmittel handeln. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen Ihren Kinderarzt aufzusuchen und die Ursachen auch im Hinblick auf eine mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Nahrungsmittelallergie wie zum Beispiel der Kuhmilcheiweißallergie abklären zulassen.

Bauchschmerzen und Durchfall durch Kuhmilchallergie

Milch ist der häufigste Auslöser für Bauchschmerzen und Durchfall bei Babys und Kleinkindern. Dabei kann ein Säugling zum Beispiel auch allergisch auf Bestandteile der Muttermilch reagieren. In diesem Fall sollte die Mutter für eine Weile auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten, damit der Säugling beschwerdefrei bleibt. Handelt es sich bei der Ursache um eine Kuhmilcheiweißallergie, sollte die Mutter in der Stillzeit auf eine absolut kuhmilchfreie Ernährung achten. Oft äußert sich eine allergische Reaktion auf Kuhmilcheiweiß neben anderen Symptomen in Problemen im Magen-Darm-Trakt, die chronische Bauchschmerzen und Durchfall beim Baby auslösen können. Die Kuhmilcheiweißallergie ist die bei Kleinkindern am häufigsten auftretende Form der Nahrungsmittelallergie. Falls bei Ihrem Säugling eine Kuhmilcheiweißallergie diagnostiziert wird, besteht aber kein Grund zur Panik! Denn eine Kuhmilcheiweißallergie ist gut behandelbar und tritt auch meistens nur bis zu einem Alter von zwei bis drei Jahren auf.

Diagnose und Behandlung

Bei Ihrem Kind wurde eine Kuhmilchallergie diagnostiziert und Sie machen sich Gedanken über eine mögliche Behandlung? Die Symptome können bei gestillten Säuglingen entweder durch den konsequenten Verzicht der Mutter auf jegliche Kuhmilcheiweiß-Produkte, auch solche mit verstecktem Kuhmilcheiweiß, oder durch die Verwendung von Spezialnahrungen gelindert werden. Wir, von der Nestlé Health Science, stellen Spezialnahrungen zur diätetischen Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern mit Nahrungsmitteunverträglichkeiten und -allergien wie der Kuhmilcheiweißallergie her, die die Symptome lindern können. Diese Spezialnahrungen (z.B. Althéra, Alfamino) enthalten entweder sehr stark aufgespaltendes Kuhmilcheiweiß, welches für den Organismus verträglich ist, oder sie sind komplett frei von Kuhmilcheiweiß. Besprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, welche Ernährungstherapie für Ihr Kind am besten geeignet ist.

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