Baby schläft nicht – daran kann’s liegen!

Viele Eltern kennen das Problem nur zu gut. Das Baby schläft nicht oder nur sehr unruhig und man weiß nicht woher die Schlafprobleme kommen. Sie fühlen sich angesprochen? Wenn Ihr Kind Probleme mit dem Einschlafen hat oder an einem gestörten Schlafverhalten leidet, kann das viele Ursachen haben. Weint ein Säugling zum Beispiel ausgesprochen viel, ohne dass Hunger die Ursache dafür ist, kann dies ein Anzeichen für Bauchschmerzen sein, die das Baby quälen und am Schlafen hindern. Hält das Schreien über einen längeren Zeitraum an, kann unter anderem auch die Nahrung Ursache sein. Milch ist dabei der häufigste Auslöser für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit/-allergie. Leidet das Kind zum Beispiel an auffälligen Stimmungsschwankungen und ist unruhig und quengelig, könnte das bei Vorliegen weiterer Symptome auch ein Hinweis auf eine Kuhmilchallergie sein.

Kuhmilchallergie erkennen

Es ist häufig sehr schwer zu erkennen, ob ein Kind unter einer Kuhmilchallergie leidet, da die Ursachen für die auftretenden Symptome vielseitig sein können. Schlafstörungen können natürlich durch die unterschiedlichsten Faktoren ausgelöst werden. Sie konnten schon viele mögliche Ursachen ausschließen, aber Ihr Baby schläft weiterhin nicht durch? Treten neben den Schlafstörungen auch noch weitere Symptome zum Beispiel im Magen-Darm-Trakt oder auf der Haut auf, kann ein Test auf eine Kuhmilcheiweißallergie sinnvoll sein. Kuhmilcheiweißallergie ist die bei Babys am häufigsten auftretende Form einer Nahrungsmittelallergie.

Auf die richtigen Produkte ausweichen

Ihr Baby schläft nicht, hat weitere Symptome im Magen-Darm-Trakt oder an der Haut und der Arzt hat eine Kuhmilcheiweißallergie als Auslöser für die Schlafstörungen diagnostiziert? Das ist kein Grund zur Panik! Denn eine Kuhmilcheiweißallergie ist gut behandelbar und tritt auch meistens nur bis zu einem Alter von zwei bis drei Jahren auf. Bei gestillten Säuglingen können die Symptome durch den konsequenten Verzicht der Mutter auf jegliche Kuhmilcheiweiß-Produkte, auch solche mit verstecktem Kuhmilcheiweiß, oder aber durch die Verwendung von Spezialnahrungen gelindert werden. Bei diesen Spezialprodukten ist entweder das Kuhmilcheiweiß stark aufgespalten und daher für Ihr Kind gut verträglich oder es ist überhaupt kein Kuhmilcheiweiß enthalten. Wir, von der Nestlé Health Science, stellen Spezialnahrungen für Kinder her, die zur diätischen Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern mit Nahrungsmittelallergien geeignet sind (zum Beispiel Althéra und Alfamino). Besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Kinderarzt, welche Ernährungstherapie für Ihr Kind am besten geeignet ist. Durch die Anwendung der Spezialnahrung bei Säuglingen und Kleinkindern mit Kuhmilcheiweißallergie sollten sich die Schlafprobleme reduzieren. Somit wird nicht nur Ihr Liebling selbst, sondern auch Sie wieder beruhigt durchschlafen.

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